Über mich

Tiere sind schon immer meine Leidenschaft. Schon als Kind wollte ich Tiere haben, meine Eltern haben es erst aber nicht erlaubt. Mit viel Überzeugungskraft habe ich dann doch ein Kaninchen haben dürfen. Seitdem will ich nicht mehr ohne Tiere sein.

Tiere tun der Seele einfach gut und bereichern das Leben.

 

 

Ein Leben ohne Tiere ist möglich, aber sinnlos.

 

 

 

 

Meine tierischen Berufserfahrungen:

Nach dem Praktikum in einer Katzen- und Kleintierpension für 6 Monate (2004) habe ich 6 Monate (2005) in einem Reitstall gearbeitet.

Am 21.12.2004 habe ich die Sachkundeprüfung nach §11 Tierschutzgesetz für Katzen und Kleintiere abgelegt.

Im Dachauer Tierheim habe ich ein weiteres Praktikum gemacht für 3 Monate (2006)

2013 – 2015 habe ich erst ehrenamtlich, dann fest im Dachauer Tierheim gearbeitet und mir reichlich Fachwissen angeeignet.

Im August 2015 habe ich mich mit der Tierbetreuung selbständig gemacht.

Ich selber hatte schon etliche Rennmäuse, die auch immer ihren Auslauf hatten, zwei Katzen und drei Kaninchen.

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Zur Zeit mümmeln zwei Kaninchen bei mir rum, die ihr Reich auf dem Balkon haben. Mir ist es sehr wichtig, dass die Tiere Abwechslung haben, denn sie sind sicher nicht dafür gemacht nur im Käfig zu sitzen.

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Außerdem habe ich eine 18jährige Katzendame bei mir gehabt, die ich vom Tierheim übernommen habe. Als ich sie im Tierheim kennenlernte war sie unvermittelbar, weil sie bissig und alt war. Mit viel Geduld, Liebe und Zuneigung habe ich aber ihr Herz gewonnen und habe ihr noch einen schönen Lebensabend ermöglicht. Bei manchen Tieren dauert es eben länger, bis sie Vertrauen fassen. Gerade, wenn man nicht weiss, was in der Vergangenheit vorgefallen ist

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Jetzt habe ich gerade eine Katze von Pfotenhelfer bei mir. Erst war sie Pflegekatze, dann hab ich sie ganz übernommen. Sie war auch ein schwieriger Fall, weil sie von Kindern gequält wurde und Menschen gegenüber auf Angriff gegangen ist. Nach gut 2 Monaten wurde sie zutraulicher. Wir haben schon viel erreicht. 😉

Mittlerweile darf ich sie zur Begrüßung auf den Arm nehmen und sie gibt Köpfchen. Auch die Angst vor Besuchern ist fast nicht mehr vorhanden. SieI ist aber weiterhin noch skeptisch. Das wird ihr wohl bleiben. Aber anscheinend hab ich ein Händchen für schwierige Katzen.

 

Bereits vor meiner Selbständigkeit habe ich sehr oft die Hunde von Freunden betreut und konnte auch hier sehr viel Fachkenntnisse erlangen. Habe darüber hinaus 2015 den Hundeführerschein gemacht.

Tierschutz ist mir auch extrem wichtig.

Wo ich helfen kann, helfe ich.

Ich versuche bewusst keine Lebensmittel, Drogerieartikel oder sonstige Konsumgüter zu kaufen, von denen ich weiss, dass sie mit Tierleid zu tun haben. Was gar nicht so leicht ist, denn auch für Tierfutter werden Tierversuche gemacht.

Fleisch kaufe ich beim Metzger meines Vertrauens, denn die grausame Massentierhaltung unterstütze ich nicht. Weniger Fleisch essen, dafür bessere Qualität und mit dem Wissen der genauen Herkunft, das ist der Schlüssel zu weniger Tierleid.

Ich finde es immer interessant, wie viele Tierbesitzer mit Fellkragen oder Fellbommeln auf der Mütze rumlaufen und glauben, dass sie künstlich sind. Aber meist sind sie von Katze und Hund. Ein Widerspruch an sich. Aber das ist eben die Unwissenheit und auch Gleichgültigkeit der Menschen.